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Deutsche Balaton AG: Vorstand beschließt weiteren Aktienrückkauf

Heidelberg (pta042/28.08.2020/20:40) – Der Vorstand der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft, Heidelberg, ISIN DE000A2LQT08, hat heute den Beschluss (nachfolgend der „Aktienrückkaufbeschluss“) gefasst, bis zu 1.000 Stück eigene Aktien (entsprechend rund 0,95% des Grundkapitals) der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft im Rahmen eines an alle Aktionäre gerichteten freiwilligen öffentlichen Erwerbsangebots außerhalb der Börse zu erwerben. Der Aktienrückerwerb soll zu einem Erwerbspreis (ohne Erwerbsnebenkosten) von 1.800,00 Euro je auf den Inhaber lautende Stückaktie der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von 1,00 Euro erfolgen.

Der Vorstand hat sich in seinem Beschluss vorbehalten, auch mehr als 1.000 eigene Aktien zu erwerben, wenn im Rahmen des Angebots zum Erwerb eigener Aktien mehr als 1.000 eigene Aktien angedient werden, höchstens jedoch bis zur Höchstgrenze der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 29. August 2019.

Einzelheiten zu dem Aktienrückkauf werden demnächst im Bundesanzeiger und auf der Internetseite der Gesellschaft unter http://www.deutsche-balaton.de veröffentlicht werden. Der Aktienrückkaufbeschluss beruht auf der Ermächtigung der Hauptversammlung der Gesellschaft vom 29. August 2019, wonach die Gesellschaft zum Erwerb eigener Aktien in einem Zeitraum bis zum 31. August 2024 ermächtigt ist. Die eigenen Aktien sollen im Rahmen der von der Hauptversammlung am 29. August 2019 erteilten Ermächtigung verwendet werden.

Aktuell hält die Deutsche Balaton Aktiengesellschaft keine eigenen Aktien.

Heidelberg, 28. August 2020

Deutsch Balaton Aktiengesellschaft

(Ende)

Deutsche Balaton AG: Vorläufiges IFRS-Konzernhalbjahresergebnis zum 30. Juni 2020 und Anpassung der Prognose für das laufende Geschäftsjahr

Heidelberg (pta039/27.08.2020/17:55) – Die Deutsche Balaton Aktiengesellschaft erachtet die nachstehenden vorläufigen Kennzahlen als relevant für die Beurteilung der Entwicklung des Deutsche Balaton-Konzerns im ersten Geschäftshalbjahr 2020 und veröffentlicht diese deshalb vorab.

Die Beteiligungsgesellschaft Deutsche Balaton Aktiengesellschaft, Heidelberg, hat ihr erstes Geschäftshalbjahr 2020 (01.01.2020 – 30.06.2020) mit einem voraussichtlichen Konzernhalbjahresüberschuss nach Steuern (IFRS) (Periodenergebnis) in Höhe von rund 52,3 Mio. EUR (Vorjahresvergleichszeitraum 34,2 Mio. Euro) abgeschlossen. Das auf die Anteilseigner des Mutterunternehmens entfallende Periodenergebnis beträgt zum 30.06.2020 rund 36,1 Mio. EUR (Vorjahresvergleichszeitraum 29,1 Mio. Euro).

Das Konzernergebnis resultiert insbesondere aus dem „Bewertungsergebnis aus anderen Finanzanlagen und finanziellen Vermögenswerten“ in Höhe von insgesamt 55,5 Mio. EUR (Vorjahresvergleichszeitraum 32,0 Mio. Euro). In dieser Position sind dabei insbesondere sämtliche Zu- und Abschreibungen, Dividendenerträge sowie alle weiteren Fair Value Erträge und Aufwendungen, insbesondere aus Wertpapieren, enthalten.

Das IFRS-Konzerneigenkapital hat sich zum 30.06.2020 um rund 47,9 Mio. EUR auf rund 399,2 Mio. EUR erhöht (31.12.2019: rund 351,3 Mio. EUR). Das den Anteilseignern der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft zuzurechnende Eigenkapital ist im ersten Halbjahr 2020 auf rund 312,6 Mio. EUR gestiegen (31.12.2019: rund 279,7 Mio. EUR).

Die Konzernbilanzsumme zum 30.06.2020 ist mit rund 576,0 Mio. EUR um rund 23,6 Mio. EUR gestiegen (31.12.2019: rund 552,4 Mio. EUR).
Die vorgenannten Zahlen basieren auf dem heute vom Vorstand zum 30.06.2020 aufgestellten vorläufigen Konzern-Halbjahresfinanzbericht (01.01.2020 – 30.06.2020) (IFRS) der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft. Der endgültige Konzern-Halbjahresfinanzbericht wird voraussichtlich bis Ende September 2020 veröffentlicht werden.

Der Vorstand hatte zuletzt mit Kapitalmarktmitteilung vom 26. Juni 2020 unter Hinweis auf die hohe und erhebliche Prognoseunsicherheit und Marktvolatilität im Zuge der Corona-Pandemie eine Veränderung des IFRS-Eigenkapitals von 0 % bis + 15 % für den Deutsche Balaton Konzern im Geschäftsjahr 2020 prognostiziert. Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung rechnet der Vorstand bei Fortbestehen der oben genannten Prognoseunsicherheit mit einer Veränderung des IFRS-Eigenkapitals von 12 % bis 27 % bezogen auf das berichtete IFRS-Eigenkapital der Anteilseigner des Deutsche Balaton Konzerns zum 31.12.2019. (Ende)

Deutsche Balaton AG: Voraussichtlicher Konzernergebnisbeitrag vor Steuern (IFRS) von rd. 8,7 Mio. Euro

Heidelberg (pta001/25.07.2020/01:30) – Die Deutsche Balaton Aktiengesellschaft, Heidelberg, ISIN DE000A2LQT08, erwartet bei erfolgreichem Vollzug aus dem Verkauf ihrer Beteiligung an der EASY Software AG einen Konzernergebnisbeitrag vor Steuern (IFRS) von rd. 8,7 Mio. Euro, der voraussichtlich im zweiten Geschäftshalbjahr 2020 realisiert wird. Der vorgenannte Konzernergebnisbeitrag entfällt auf die Anteilseigner des Mutterunternehmens der Deutsche Balaton AG.

Die deltus 36. AG hat mit Kapitalmarktmitteilung vom 24.07.2020 ihre Entscheidung veröffentlicht, den Aktionären der EASY Software AG ein öffentliches Angebot zum Erwerb ihrer Aktien zu einem Kaufpreis in Höhe von 11,50 Euro je Aktie der EASY Software AG zu unterbreiten.

Die Deutsche Balaton AG hat sich unter bestimmten Bedingungen verpflichtet, ihre Aktien an der EASY Software AG zu halten und in das vorbezeichnete Angebot einzureichen. Auf die Erfüllung dieser Bedingungen besteht jedoch seitens der Deutsche Balaton kein Anspruch, vielmehr obliegt die tatsächliche Veröffentlichung eines entsprechenden Angebots und seiner Durchführung allein dem Bieter. Im Fall des Vollzuges des vorbezeichneten Angebots wird die Deutsche Balaton den vorgenannten voraussichtlichen Konzernergebnisbeitrag erzielen.

Der vorgenannte Verkauf hätte ebenfalls eine Auswirkung in Höhe von 12,7 Millionen Euro auf das Ergebnis der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft (Einzelabschluss nach HGB) für das Geschäftsjahr 2020.

(Ende)

Deutsche Balaton AG: Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2020

Heidelberg (pta018/26.06.2020/15:00) – Der Aufsichtsrat der Gesellschaft hat heute den vom Vorstand aufgestellten Jahres- und Konzernabschluss der Deutsche Balaton AG gebilligt. Teil der Berichterstattung des Konzerns ist der Konzernlagebericht, der eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2020 enthält.

Unter Würdigung der kurzfristig absehbaren und mittelfristig zu erwartenden Entwicklung geht der Vorstand nun davon aus, dass sich das IFRS-Eigenkapital der Anteilseigner des Mutterunternehmens im Konzern im laufenden Geschäftsjahr im Mittel leicht positiv entwickelt. Die weiterhin hohe und erhebliche Prognoseunsicherheit und Marktvolatilität im Zuge der Corona-Pandemie erfordert dabei eine deutliche Ausweitung der Prognosebandbreite. Insgesamt erwartet der Vorstand der Deutsche Balaton AG für den Deutsche Balaton Konzern eine Veränderung des IFRS-Eigenkapitals von 0 % bis + 15 %.

(Ende)

Deutsche Balaton AG: Einziehung von 11.636 eigenen Aktien

Heidelberg (pta033/27.05.2020/18:25) – Der Vorstand der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft (ISIN DE000A2LQT08) hat heute beschlossen, die im Rahmen von Aktienrückkaufprogrammen erworbenen 11.636 Stück eigenen Aktien einzuziehen und das Grundkapital um den entsprechenden Betrag von 11.636,00 Euro herabzusetzen. Dies entspricht rund 9,99 % des Grundkapitals vor Einziehung und Kapitalherabsetzung. Die Einziehung erfolgt unter Ausnutzung der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 31. August 2015 bzw. in Verbindung mit der Ermächtigung vom 29. August 2019.

Das Grundkapital in Höhe von derzeit 116.404,00 Euro beträgt nach der Kapitalherabsetzung 104.768,00 Euro und ist eingeteilt in 104.768 Stückaktien. Die Deutsche Balaton Aktiengesellschaft hält nach der Einziehung keine eigenen Aktien. Nach Überprüfung verschiedener möglicher Alternativverwendungen ist der Vorstand der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft zu der Auffassung gelangt, dass mit dem Einzug der eigenen Aktien für die Aktionärinnen und Aktionäre der beste Wertbeitrag realisiert werden kann, da sich aufgrund der guten Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre das aufgebaute Unternehmensvermögen gut entwickelt hat und nach dem Einzug der eigenen Aktien der Anteil jeder verbliebenen Aktie an den Vermögenswerten entsprechend ansteigt.

Die technische Abwicklung des Einzugs der eigenen Aktien und der korrespondierenden Kapitalherabsetzung werden in den kommenden Wochen erfolgen.
(Ende)

Deutsche Balaton AG: Ungeprüfter vorläufiger Konzernjahresüberschuss vor Minderheitsanteilen (IFRS) 2019 rd. 29,2 Mio. EUR

Heidelberg (pta026/08.05.2020/16:30) – Dem Vorstand der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft, Heidelberg, ISIN DE000A2LQT08, liegen inzwischen die vorläufigen Konzernabschlusszahlen (IFRS) für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 vor. Die Deutsche Balaton Aktiengesellschaft erachtet die nachstehenden vorläufigen Kennzahlen als relevant für die Beurteilung der Entwicklung des Deutsche Balaton-Konzerns und veröffentlicht diese deshalb vorab.

Die Beteiligungsgesellschaft Deutsche Balaton Aktiengesellschaft hat ihr am 31. Dezember 2019 beendetes Geschäftsjahr gemäß den vorläufigen und ungeprüften Konzernzahlen mit einem Konzernjahresüberschuss vor Minderheitsanteilen (IFRS) von rd. 29,2 Mio. Euro (Vorjahresverlust: rd. -22,3 Mio. Euro) abgeschlossen. Hiervon entfällt auf die Anteilseigner der Deutsche Balaton AG ein Anteil von rd. 24,2 Mio. Euro (Vorjahr: Verlust rd. -23,1 Mio. Euro).

Das Gesamtergebnis des Konzerns („Comprehensive Income“) beträgt rd. 27,9 Mio. Euro (Vorjahr: -22,4 Mio. Euro), wovon rd. 23,4 Mio. Euro (Vorjahr: rd. -23,2 Mio. Euro) den Anteilseignern der Deutsche Balaton AG zuzurechnen sind.

Das Konzernergebnis zum 31. Dezember 2019 ist geprägt durch das Bewertungsergebnis aus anderen Finanzanlagen und finanziellen Vermögenswerten in Höhe von rd. 24,6 Mio. Euro (Vorjahr: rd. -37,5 Mio. Euro), insbesondere aus dem Segment „Vermögensverwaltend“. Das Bewertungsergebnis verteilt sich auf diverse Investments und ist in 2019 nicht durch eine Einzelposition geprägt. Weitere wesentliche positive Ergebnisbeiträge in Höhe von rd. 11,9 Mio. Euro vor Steuern (Vorjahr: rd. 4,2 Mio. Euro) resultieren im Geschäftsjahr 2019 aus dem Segment „Beta Systems“.

Das Konzerneigenkapital beträgt zum 31. Dezember 2019 insgesamt rd. 351,3 Mio. Euro (Vorjahr: rd. 323,7 Mio. Euro). Der Eigenkapitalanteil der Anteilseigner des Mutterunternehmens Deutsche Balaton AG beträgt zum 31. Dezember 2019 rd. 279,7 Mio. Euro (Vorjahr: rd. 258,1 Mio. Euro) und ist um rd. 8,4 % gestiegen. Die IFRS-Eigenkapitalveränderung der Anteilseigner des Mutterunternehmens liegt damit innerhalb der prognostizierten Bandbreite von 8 % – 12 % für das Geschäftsjahr 2019.

Die Konzernbilanzsumme erhöht sich im Vergleich zum 31. Dezember 2018 um rd. 8 % auf rd. 552,5 Mio. Euro (Vorjahr: rd. 511,7 Mio. Euro). Die Konzerneigenkapitalquote zum 31. Dezember 2019 beträgt rd. 63,6 % (Vorjahr: rd. 63,3 %).

Die genannten Kennzahlen tragen der Geschäftstätigkeit der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft Rechnung, welche im Wesentlichen aus Beteiligungen an Unternehmen und der Verwaltung von Unternehmensbeteiligungen besteht. Im Geschäftsjahresvergleich kann es daher zu erheblichen Ergebnisschwankungen kommen.

Alle für das Geschäftsjahr 2019 vorgenannten Zahlen stehen noch unter dem Vorbehalt der Abschlussprüfung und der Billigung durch den Aufsichtsrat.

Der Vorstand der Deutsche Balaton AG hat bisher noch keine Prognose für das Geschäftsjahr 2020 abgegeben vor dem Hintergrund der weltweiten COVID-19-Pandemie und den damit verbundenen Unsicherheiten. Der Vorstand geht allerdings davon aus, dass aufgrund des diversifizierten Portfolios mit „Krisengewinnern“ wie Drägerwerk AG & Co. KGaA (siehe hierzu auch Ad-hoc-Meldungen der Deutsche Balaton AG vom 24.3.2020 und 16.4.2020) der negative Effekt bei der Deutsche Balaton AG deutlich geringer ausfällt als die allgemeine Börsenkursentwicklung vermuten lässt. Eine quantitative Prognose wird der Vorstand für 2020 abgeben, sobald ihm dies mit hinreichender Sicherheit möglich ist.

(Ende)

Deutsche Balaton AG: Weiterer positiver Effekt aus möglichem Rückkauf von Dräger-Genussscheinen

Heidelberg (pta018/16.04.2020/10:55) – Mit adhoc-Meldung vom 24. März 2020 hat die Deutsche Balaton AG bekannt gegeben, dass die Kündigung bzw. der Rückkauf der Genussscheine der Serie D durch die Drägerwerk AG & Co. KGaA spätestens in drei Jahren zu einer voraussichtlich erheblichen Erhöhung des Eigenkapitals der Deutsche Balaton AG (Einzelabschluss nach HGB) und des Konzerneigenkapitals (IFRS) führen wird. Der Effekt im Einzelabschluss der Deutsche Balaton AG beträgt (vor Steuern) voraussichtlich rund 23 Mio. Euro, der Effekt auf das Eigenkapital der Anteilseigner der Deutsche Balaton AG liegt voraussichtlich bei rund 25 Mio. Euro, jeweils im Vergleich zu Einzelbewertungen nach HGB und IFRS zum 31. Dezember 2019.

Mit spätabendlicher Meldung vom 15. April 2020 hat die Drägerwerk AG & Co. KGaA bekannt gegeben, dass sie nach erfolgter Kündigung der Genussscheine der Serie D nunmehr auch die Kündigung sämtlicher Genussscheine der verbleibenden Serien A und K mit Wirkung zum Ende des Geschäftsjahres 2020 prüfe. In diesem Zusammenhang prüft die Drägerwerk AG & Co. KGaA noch verschiedene Finanzierungsoptionen.

Der Vorstand der Deutsche Balaton AG geht von einer Kündigung der Dräger Genussscheine der verbleibenden Serien A und K zum Ende des Jahres 2020 aus. Dies führt voraussichtlich zu einem weiteren positiven Effekt auf das Eigenkapital der Deutsche Balaton AG (Einzelabschluss nach HGB) und des Konzerneigenkapitals (IFRS). Der Effekt im Einzelabschluss der Deutsche Balaton AG beträgt (vor Steuern) voraussichtlich rund 13 Mio. Euro, der Effekt auf das Eigenkapital der Anteilseigner der Deutsche Balaton AG liegt (vor Steuern) voraussichtlich bei rund 14 Mio. Euro, jeweils im Vergleich zu Einzelbewertungen nach HGB und IFRS zum 31. Dezember 2019. Für die Berechnung der vorbezeichneten Effekte wurde ein Rückkaufswert von 590 Euro je Genussschein zugrunde gelegt.

Die Deutsche Balaton AG behält sich vor, bei entsprechenden Opportunitäten, die gehaltenen Genussscheine auch vor Abwicklung der jeweiligen Rückkäufe zu veräußern.

(Ende)

Deutsche Balaton AG: Positiver Effekt aus angekündigtem Rückkauf von Dräger-Genussscheinen

Heidelberg (pta042/24.03.2020/18:20) – Die Drägerwerk AG & Co. KGaA hat heute bekanntgegeben, sämtliche 566.819 Genussscheine der Serie D (ISIN DE0005550719) gem. § 6 Abs. 3 der Genussscheinbedingungen unter Einhaltung der Kündigungsfrist von 24 Monaten zum Ende des Kalenderjahres 2022 zu kündigen.
Der Rückkaufwert soll dabei dem Zehnfachen des durchschnittlichen Börsenkurses der Vorzugsaktie der letzten drei Kalendermonate vor Bekanntgabe der Kündigung (Dezember 2019 bis Februar 2020) entsprechen. Die Auszahlung des Rückkaufwertes an die Inhaber der Genussscheine erfolgt nach Angaben der Drägerwerk AG & Co. KGaA im Januar 2023.

Der betroffene Genussschein stellt aktuell eine wesentliche Vermögenseinzelposition bei der Deutsche Balaton AG und auch im Deutsche Balaton-Konzern dar. Auf Basis vorliegender Informationen führt der Rückkauf spätestens in drei Jahren zu einer voraussichtlich erheblichen Erhöhung des Eigenkapitals der Deutsche Balaton AG (Einzelabschluss nach HGB) und des Konzerneigenkapitals (IFRS). Der Effekt im Einzelabschluss der Deutsche Balaton AG beträgt hierbei (vor Steuern) voraussichtlich rund 23 Mio. Euro, der Effekt auf das Eigenkapital der Anteilseigner der Deutsche Balaton AG liegt voraussichtlich bei rund 25 Mio. Euro, jeweils im Vergleich zu Einzelbewertungen nach HGB und IFRS zum 31. Dezember 2019.

Die Deutsche Balaton AG behält sich vor, bei entsprechenden Opportunitäten, die gehaltenen Genussscheine auch vor Abwicklung des Rückkaufs in 2023 zu veräußern.

Trotz des dargestellten Ereignisses hält die Deutsche Balaton AG an ihrem am 18. März 2020 veröffentlichten Ausblick fest, dass sich in 2020 erheblicher Abschreibungsbedarf im Finanzanlagevermögen aufgrund des Corona-Virus ergeben kann und es nicht abschätzbar ist, inwieweit ertragswirksame Veräußerungen von Investments in 2020 möglich sein werden.

(Ende)

Deutsche Balaton AG: Voraussichtliches Ergebnis vor Steuern (Einzelabschluss HGB) von rd. 3,7 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2019

Heidelberg (pta030/17.03.2020/16:40) – Die Deutsche Balaton Aktiengesellschaft, Heidelberg, ISIN DE000A2LQT08, hat ihr Geschäftsjahr 2019 (01. Januar 2019 bis 31. Dezember 2019) mit einem voraussichtlichen Ergebnis vor Steuern (Einzelabschluss nach HGB) in Höhe von rd. 3,7 Mio. Euro (Vj. rd. 6,5 Mio. Euro) abgeschlossen. Das genannte vorläufige Ergebnis beruht auf der vom Vorstand am 17. März 2020 vorgenommenen vorläufigen Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden und den im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 erzielten Erlösen und Aufwendungen.

Das Ergebnis vor Steuern in Höhe von rd. 3,7 Mio. Euro liegt unter anderem aufgrund erhöhter notwendiger Abschreibungen auf Finanzanlagen unter dem Vorjahreswert und ist insbesondere geprägt von den Erträgen aus dem Abgang von Finanzanlagen.

Im Wesentlichen stehen Erträgen aus dem Abgang von Finanzanlagen von rd. 26,2 Mio. Euro (Vj. rd. 9,9 Mio. Euro) und Erträgen aus Finanzanlagen in Höhe von rd. 3,4 Mio. Euro (Vj. rd. 11,7 Mio. Euro) Abschreibungen auf Finanzanlagen von rd. 20,1 Mio. Euro (Vj. rd. 15,0 Mio. Euro) gegenüber.

Aufgrund weiterer Investitionstätigkeit hat sich die Bilanzsumme auf rd. 335,6 Mio. Euro (Vj. rd. 313,7 Mio. Euro) erhöht, die Eigenkapitalquote beträgt rd. 50% (Vj. rd. 53%).

Die in dieser Meldung genannten Zahlen stehen unter dem Vorbehalt der abschließenden Aufstellung des Jahresabschlusses, der Abschlussprüfung und der Feststellung des Jahresabschlusses durch den Aufsichtsrat.

Die Zahlen des gesetzlich geforderten Konzernabschlusses 2019 nach IFRS sind noch nicht verfügbar und werden, sobald diese verfügbar sind, gesondert bekannt gegeben.

Der Vorstand der Deutsche Balaton AG hält die Konzernzahlen nach IFRS zur Beurteilung des Börsen- oder Marktpreises der Aktie der Deutsche Balaton AG für relevanter als die Finanzzahlen des Einzelabschlusses nach HGB.

Ausblick / Prognose

Die weltweite Verbreitung des Corona-Virus führte zu Beginn des Geschäftsjahres 2020 zu erheblichen Kurseinbrüchen an den Börsen weltweit, woraus sich in 2020 erheblicher Abschreibungsbedarf im Finanzanlagevermögen der Gesellschaft ergeben kann. Inwieweit ertragswirksame Veräußerungen von Investments in 2020 möglich sein werden, ist aktuell nicht abschätzbar.

(Ende)

The Grounds Real Estate Development AG berichtet über Veränderungen in der Aktionärsstruktur: Deutsche Balaton AG hält mittelbar und unmittelbar über 25 %

Berlin, 18. Februar 2020. Der Vorstand der The Grounds Real Estate Development AG (ISIN DE000A2GSVV5) wurde seitens der Deutsche Balaton AG, Heidelberg, darüber informiert, dass der Deutsche Balaton AG sowie der SPARTA AG, Hamburg, und der VV Beteiligungen Aktiengesellschaft, Heidelberg, über unmittelbar und mittelbar gehaltene Aktien mehr als der vierte Teil am Grundkapital der The Grounds Real Estate Development AG zuzurechnen ist.

Quelle:
https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/the-grounds-real-estate-development-berichtet-ueber-veraenderungen-der-aktionaersstruktur-deutsche-balaton-haelt-mittelbar-und-unmittelbar-ueber/?newsID=1277939

Deutsche Balaton AG: Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gem. Art. 19 MAR

Heidelberg (pta023/30.10.2019/11:45) – Mitteilung

1 Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu
ihnen stehenden Personen
a)NameVV Beteiligungen Aktiengesellschaft
2 Grund der Meldung
a)Position/StatusIn Enger Beziehung
Herr Wilhelm K. T. Zours
Aufsichtsrat
b)Erstmeldung
3 Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am
Markt für Emissionszertifikate, zur
Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht
a)NameDeutsche Balaton AG
b)LEI529900LRUURWAPEMNE31
4 Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften
a)Beschreibung des Finanzinstruments, Art des
Instruments
Aktie
KennungDE000A2LQT08
b)Art des GeschäftsKauf
c)Preis(e)Volumen
1.750,00 EUR9.061.500,00 EUR
d)Aggregierter PreisAggregiertes Volumen
1.750,00 EUR9.061.500,00 EUR
e)Datum des Geschäfts28.10.2019 UTC+1
f)Ort des GeschäftsAußerhalb eines Handelsplatzes

(Ende)

Deutsche Balaton AG: Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gem. Art. 19 MAR

Heidelberg (pta022/30.10.2019/11:40) – Mitteilung

1 Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu
ihnen stehenden Personen
a)NameVV Beteiligungen Aktiengesellschaft
2 Grund der Meldung
a)Position/StatusIn Enger Beziehung
Herr Wilhelm K. T. Zours
Aufsichtsrat
b)Erstmeldung
3 Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am
Markt für Emissionszertifikate, zur
Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder
zur Auktionsaufsicht
a)NameDeutsche Balaton AG
b)LEI529900LRUURWAPEMNE31
4 Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften
a)Beschreibung des Finanzinstruments, Art des
Instruments
Aktie
KennungDE000A2LQT08
b)Art des GeschäftsKauf
c)Preis(e)Volumen
1.750,00 EUR3.500.000,00 EUR
d)Aggregierter PreisAggregiertes Volumen
1.750,00 EUR3.500.000,00 EUR
e)Datum des Geschäfts24.10.2019 UTC+1
f)Ort des GeschäftsAußerhalb eines Handelsplatzes

(Ende)

Deutsche Balaton AG: Angebot auf Aktien der Deutsche Balaton AG

Heidelberg (pta018/09.10.2019/15:05) – Der Vorstand der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft („Gesellschaft“) hat heute davon Kenntnis erlangt, dass die VV Beteiligungen Aktiengesellschaft beabsichtigt, den Aktionären der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft den Kauf ihrer Aktien anzubieten. Nach Kenntnis der Gesellschaft ist das Angebot, vorbehaltlich einer Änderung, auf den Kauf von bis zu 2.000 Aktien der Gesellschaft zu einem Kaufpreis je Aktie in Höhe von 1.750 Euro beschränkt. Die Annahmefrist soll – vorbehaltlich einer Verlängerung – voraussichtlich vom 11. Oktober 2019 bis 24. Oktober 2019 dauern.

(Ende)

Deutsche Balaton AG: Vorläufiges IFRS-Konzernhalbjahresergebnis zum 30. Juni 2019

Heidelberg (pta010/15.08.2019/16:15) – Die Deutsche Balaton Aktiengesellschaft erachtet die nachstehenden vorläufigen Kennzahlen als relevant für die Beurteilung der Entwicklung des Deutsche Balaton-Konzerns im ersten Geschäftshalbjahr 2019 und veröffentlicht diese deshalb vorab.

Die Beteiligungsgesellschaft Deutsche Balaton Aktiengesellschaft, Heidelberg, hat ihr erstes Geschäftshalbjahr 2019 (01.01.2019 – 30.06.2019) mit einem voraussichtlichen Konzernhalbjahresüberschuss nach Steuern (IFRS) (Periodenergebnis) in Höhe von rd. 34,2 Mio. EUR abgeschlossen. Das auf die Anteilseigner des Mutterunternehmens entfallende Periodenergebnis beträgt zum 30.06.2019 rd. 29,1 Mio. EUR.

Das Konzernergebnis resultiert insbesondere aus dem Segment „Vermögensverwaltend“ und hier aus dem „Bewertungsergebnis aus anderen Finanzanlagen und finanziellen Vermögenswerten“ in Höhe von insgesamt 32,0 Mio. EUR (Vorjahresvergleichszeitraum 0,01 Mio. Euro). In dieser Position sind dabei insbesondere sämtliche Zu- und Abschreibungen, Dividendenerträge sowie alle weiteren Fair Value Erträge und Aufwendungen, insbesondere aus Wertpapieren, enthalten.

Das Konzernergebnis vor Ertragsteuern setzt sich aus dem Segment „Vermögensverwaltend“ in Höhe von rd. 31,9 Mio. EUR, dem Segment „Beta Systems“ in Höhe von rd. 4,9 Mio. EUR sowie dem Segment „CornerstoneCapital“ in Höhe von rd. 0,9 Mio. EUR zusammen.

Das IFRS-Konzerneigenkapital hat sich zum 30.06.2019 um rd. 36,9 Mio. EUR auf rd. 360,6 Mio. EUR erhöht (31.12.2018: rd. 323,7 Mio. EUR). Das den Anteilseignern der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft zuzurechnende Eigenkapital ist im ersten Halbjahr 2019 auf rd. 285,3 Mio. EUR gestiegen (31.12.2018: rd. 258,1 Mio. EUR).

Die Konzernbilanzsumme zum 30.06.2019 ist mit rd. 537,8 Mio. EUR um rd. 26,1 Mio. EUR gestiegen (31.12.2018: rd. 511,7 Mio. EUR).

Die vorgenannten Zahlen basieren auf dem heute vom Vorstand zum 30.06.2019 aufgestellten vorläufigen Konzern-Halbjahresfinanzbericht (01.01.2019 – 30.06.2019) (IFRS) der Deutsche Balaton Aktiengesellschaft. Der endgültige Konzern-Halbjahresfinanzbericht wird voraussichtlich Ende August 2019 veröffentlicht werden.

An der Prognose für das Geschäftsjahr 2019 bezüglich einer positiven Veränderung des IFRS-Eigenkapitals von 8 % – 12 %, die im Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2018 dargestellt ist, hält der Vorstand trotz aktuell gedämpfter Ertragserwartungen für das zweite Halbjahr 2019 aufgrund deutlich gestiegener Marktunsicherheit weiter fest.

(Ende)

Deutsche Balaton AG: Verkauf von 29% der Anteile an der Youbisheng Green Paper AG als Teil der Eigenkapitalstrategie von Altech Chemicals Ltd

Heidelberg (pta010/14.08.2019/09:53) – Die Deutsche Balaton AG hat vom Käufer Altech Chemicals Limited („Altech“) erfahren, dass alle aufschiebenden Bedingungen bezüglich des Verkaufs von 29% der Anteile an Youbisheng Green Paper AG, künftig voraussichtlich firmierend als Altech Advanced Materials AG („AAM“), Heidelberg, erfüllt sind und damit das Closing der Transaktion erfolgt.

Es ist Teil der Strategie von Altech, das für die Errichtung einer hochmodernen Produktionsanlage für hochreines Alumina (HPA) in Malaysia notwendige Eigenkapital mit Hilfe der am regulierten Markt börsennotierten AAM einzuwerben. Hierfür wurde zwischen Altech, Altech Chemicals Australia PTY LTD („Altech Australia“) und AAM ein Optionsvertrag abgeschlossen, welcher es AAM erlaubt, bis zu 49% der Anteile an dem hochreinen Alumina Projekt („HPA“) der Altech Australia für USD 100 Mio. zu erwerben.

AAM wird daher eine von ihrer Hauptversammlung bereits beschlossene Kapitalerhöhung über bis zu EUR 75 Mio. durchführen durch Ausgabe von bis zu 63 Mio. Aktien zu einem Preis von EUR 1,10 je Aktie im Rahmen einer Bezugsrechtskapitalerhöhung bzw. von mindestens EUR 1,20 je Aktie im Rahmen der Platzierung der nicht im Rahmen der Bezugsrechtskapitalerhöhung platzierten Aktien.

Die Deutsche Balaton AG und mit ihr verbundene Unternehmen sind bereits mit rund 14% an der Altech Chemicals Limited beteiligt sowie aktuell Mehrheitsaktionär der AAM. Weiter hat das HPA Projekt bereits durch die SMS-Gruppe als Anlagenbauer, die KFW IPEX Bank als Senior Lender sowie die deutsche Automobilindustrie einen starken Bezug nach Deutschland.

HPA ist ein hochwertiges, margenstarkes und stark nachgefragtes Produkt. Es ist der entscheidende Bestandteil für die Herstellung von synthetischem Saphir und wird zunehmend bei der Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien verwendet. Synthetischer Saphir wird zur Herstellung von Substraten für LED-Leuchten, Halbleiterwafern für die Elektronikindustrie und kratzfestem Saphirglas für Armbanduhren, optischen Fenster und Smartphone-Komponenten verwendet. Es gibt unserer Information nach gegenwärtig keinen Ersatz für HPA bei der Herstellung von synthetischem Saphir. Hersteller von Lithium-Ionen-Batterien benötigen HPA als Separatorbeschichtung.

Das Projekt zeigt gemäß den Berechnungen von Altech einen Nettobarwert („NPV“) vor Steuern von USUSD 505,6 Mio. bei einem Abzinsungssatz von 7,5%. Das Projekt generiert bei voller Produktion im Jahresdurchschnitt Netto-Free-Cash von rund USUSD 76 Mio. mit einer attraktiven Marge von rund 63% beim HPA-Umsatz.

Unter Zugrundelegung des aktuellen HPA-Preises in Japan von USUSD 40 je kg soll nach Berechnungen von Altech der NPV des Projekts USUSD 1,1 Mrd., der IRR 33%, die Amortisationszeit 2,2 Jahre und das EBITDA USUSD 133 Mio. p.a. bei voller Produktion betragen.

Das gesamte Investitionsvolumen für das HPA Projekt beträgt rund USUSD 380 Mio. Hiervon wurden unter bestimmten Voraussetzungen USUSD 190 Mio. durch die KfW IPEX Bank zugesagt. Die verbleibende Finanzierung für das Projekt soll durch eine USUSD 90 Mio. Mezzanine-Finanzierung von der Macquarie Bank (befindet sich derzeit in Due Diligence) sowie durch Eigenkapital dargestellt werden.

Weiterführende Informationen zum HPA-Projekt und der geplanten Struktur sind auf der Homepage der AAM (http://youbisheng.de/wp/) sowie deren diesbezüglicher Kapitalmarktmeldung (http://youbisheng.de/wp/2019/07/17/youbisheng-green-paper-ag-optionsvertrag-zum-erwerb-von-bis-zu-49-der-anteile-der-altech-chemicals-australia-pty-ltd-hpa-projekt/) einsehbar.

(Ende)